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Heinrich Beta
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Contents
⢠Leben
⢠Zitate
⢠Werke (Auswahl)
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Leben
Heinrich Beta war der Sohn von Christian Gottfried Bettziech und Marie Sabine SchrĂśter. Der Vater war sorbischer Abstammung, der Name seiner Familie schrieb sich ursprĂźnglich âBettsciechâ oder âBudzitschâ.
Beta studierte von 1834 bis 1838 an der Universität Halle Philologie, Philosophie und Naturwissenschaften, wo ihn die philosophischen Ansichten Arnold Ruges beeinflussten. Er schrieb Beiträge in den von Ruge herausgegebenen Hallischen JahrbĂźchern fĂźr Kunst und Wissenschaft, ein damals bekanntes Organ der âumstĂźrzlerischen Gesellschafts- und Culturkritikâ.cite-ref-2[2] In dieser Zeit war Beta Junghegelianer.
Nach seiner Promotion Ăźbersiedelte er 1838 nach Berlin und wurde Redakteur des literarisch-kritischen Teils von Friedrich Wilhelm Gubitzâ Der Gesellschafter oder Blätter fĂźr Geist und Herz. Im Jahr 1844 lernte er Julius Faucher und John Prince-Smith kennen, mit denen er 1846 den manchesterliberalen Berliner Freihandelsverein grĂźndete. Unter dem Einfluss Feuerbachs und Ruges äuĂerte Beta 1845 den philosophischen Gedanken âArbeit macht frei. [âŚ] Die Arbeit, der FleiĂ, ist die nothwendige Bewegung alles Lebenden um seiner selbst willen, [âŚ] Bethätigung und GenuĂ der Freiheit, welche nur dadurch wirklich wird, dass sie sich jeder Freiheitsfähige täglich erwirke und erwerke.âcite-ref-3[3]
Heinrich Beta heiratete Franziska Thebesius (1817â1848), mit der er 1845 den Sohn Ottomar (1845â1913) hatte, der später als Autor antisemitischer Schriften bekannt wurde.
In den Erinnerungen eines FlĂźchtigencite-ref-4[4] berichtete er später: âJa, ich kann mir hier Ăśffentlich nachrĂźhmen, daĂ ich vom KĂśnig Friedrich Wilhelm IV. selbst der erste Märtyrer der Presse unter seiner Regierung genannt ward, und deren Geschichte â die der neuen Zeit â mit Confiscation meines ersten Buches anfing.â
Während der 1848er Revolution gab Beta Flugblätter heraus. Wegen des Verbotes des von ihm redigierten Berliner Krakehlerscite-ref-5[5] soll ihm eine Verurteilung von âzwei bis neun Jahrenâ Zuchthaus gedroht haben. Von Berlin emigrierte er nach eigenen Angaben ins dänische Lehmberg an der Ostseecite-ref-6[6] und 1849 nach London.
Im Londoner Exil hatte Beta 1850 mit Mathilde Rolf, die er 1852 oder 1853 heiratete, eine voreheliche Tochter namens Clara. RegelmäĂige Beiträge aus London fĂźr Ernst Keils Gartenlaube und populärwissenschaftliche Zeitschriften sicherten seine Existenz und beeinflussten das Englandbild des deutschen BĂźrgertums.cite-ref-7[7] 1859 war er zusammen mit Gottfried Kinkel einer der Initiatoren des Londoner Schillerfestes. Beta zählte sich selbst zum bourgeoisen, antikommunistischencite-ref-8[8] Londoner Freundeskreis Kinkels. Allerdings bezichtigte er Kinkel persĂśnliche Intrigen gegen ihn zu initiieren, die ihn unter den deutschen Exilanten ins Zwielicht stellen sollten. Nach der allgemeinen Amnestie 1861 bei der Thronbesteigung Wilhelms I. von PreuĂen kehrte er zurĂźck nach Deutschland und verĂśffentlichte Artikel in deutschen und ausländischen Zeitschriften. Sein Buch Ăźber Fischzucht fand die groĂe Beachtung Alfred Brehms. Beta war in den letzten Lebensjahren an Gicht erkrankt und auf einen Rollstuhl angewiesen.
Dargestellt ist Beta auf einem Gruppenbild von Ludwig LĂśffler Berliner Schriftsteller auf einer Landpartie am Schlachtensee,cite-ref-9[9] das ihn u. a. mit Fanny Lewald, Louise MĂźhlbach, Otto Roquette, Adolf Stahr, Julius Rodenberg und Theodor Fontane zeigt.cite-ref-10[10]
Beta â Freiligrath â Marx
Beta verfasste einen Artikel Ăźber Freiligrath und startete zugleich einen persĂśnlichen Angriff auf Marx.
âKarl Marx, des Meisters in Erregung und Verbreitung grimmigen Abscheues vor Demokratie, die er in wahnsinnigster communistischer Verirrung und in giftspritzendem Hasse gegen alle, auch demokratischen Nichtcommunisten giftig und geistreich zu vertreten suchte. Wir kĂśnnen mit unserer heiligen Verehrung des Dichters keine AbgĂśtterei verbinden. Deshalb muĂ es hier gesagt werden, daĂ Freiligrath unter dem Einflusse dieses unglĂźckseligen Virtuosen des Hasses, der viel Geistreiches, aber nie einen edeln Gedanken geschrieben, seine Stimme, seine Freiheit, seine Charakterstärke verlor. Seitdem ihn Karl Marx angehaucht, sang Freiligrath nicht oft mehr.â
â
B.:
:
Ferdinand Freiligrath. Lebensskizze mit Portrait
. In:
Die Gartenlaube
, Heft 43, 1859, S. 620.
âWas die âIntrigenâ von Kinkel etc. gegen ihn betreffe, so habe er sich allein dafĂźr zu danken. Warum mache er sich gemein mit den Kerlen? Endlich wĂźnschte ich zu wissen, was Nr. 43 der âGartenlaubeâ enthalte. Da kam dann heraus, daĂ Herr Freiligrath mit Herrn Beta auf sehr intimem FuĂ stand, ihn in seinem eignen Haus bewirtet hat und von Beta eine lobhudelnde Biographie seiner selbst und Apotheose seiner Familie âgeduldetâ hat, aber nur zĂźrnte, daĂ Beta am SchluĂ (natĂźrlich auf Kinkels Auftrag) Fs Poesie vernichtet werden läĂt zugleich mit seinem Charakter â durch mich. Ich bin schuld daran, daĂ Herr Freil, der in Originalien nie sehr fruchtbar war, seit Jahren Bankiergeschäfte statt Poesiegeschäfte macht. Herr Freil schämte sich nicht vor mir, daĂ er mit dem Lump Beta, dem ehemaligen Subredakteur des Louis Druckerschen âHowdoyoudo?â sich encanailliert. Noch der plumpen Schmeicheleien des grundgemeinen Kerls. Es chokierte ihn, daĂ er vor dem Publikum als von mir âbeeinfluĂtâ erscheine. Es war ihm nicht klar, ob er nicht etwas darĂźber erklären solle. BloĂ die Furcht einer Gegenerklärung meinerseits hält ihn ab. Der Kerl findet es ânaturgemäĂâ, daĂ, wenn er einen Furz läĂt, Hallo geschrieen; daĂ er einerseits dem Mammon dient, andrerseits âPriester der Museâ; daĂ seine praktische Charakterlosigkeit theoretisch als âpolitische Tugendâ gepriesen wird. Der Mensch ist empfindlich beim kleinsten Nadelstich. Seine kleinen KomĂśdiantenzänkereien hinter den Kulissen mit Gottfried behandelt er als wichtige Intrigen. [âŚ] Der Mensch denkt, meine Frau muĂ die Gemeinheiten gegen mich vor dem Publikum noch dankbar in den Kauf nehmen, im BewuĂtsein, daĂ Frau Freilcite-ref-11[11] verherrlicht und gefeiert wird und daĂ sogar sein Käthchen,cite-ref-12[12] die kein Deutsch versteht, diese silly goose, dem deutschen Philister anempfohlen wird. Der Mensch hat auch nicht die Spur freundschaftlicher Sympathie. [âŚ] Dennoch kann und darf ich es mit diesem Burschen zu keinem ĂŠclat bringen.â
â
Karl Marx
:
an
Friedrich Engels
19. November 1859.
Marx-Engels-Werke
Band 29, S. 512â513
âEin geschmackloser Artikel Ăźber mich in No. 43 der âGartenlaubeâ (mit gutem Portrait) hat mich eigentlich mehr belustigt als geärgert, obgleich die Weise, in der er Stellung zu Marx beleuchtet, eben so einfältig als durchaus aller BegrĂźndung entbehrend ist. The fact is, daĂ jener Artikel von einem blinden Anhänger Kinkels herrĂźhrt, der es mir, wie die ganze Clique, nicht vergeben kann, daĂ ich meine persĂśnlichen freundschaftlichen Beziehungen zu Marx festhalte. [âŚ] Marx hat jedenfalls das Verdienst, alle alten Gehässigkeiten seit einiger Zeit wieder ausgegraben zu haben, â Kinkel aber soll auch nur das Maul halten. [âŚ] Die obigen Notizen Ăźber Kinkel, Marx cc. sind nur fĂźr Dich â nicht fĂźr die Glocke! Ich bitte Dich sehr, sie als confidentiell betrachten zu wollen.â
â
Freiligrath
:
an Heinrich Koester 26. November 1859
âIch weiĂ nicht, ob Sie einem geschmaclosen Artikel Ăźber mich in der Gartenlaube No. 43 gelesen haben. Meine Stellung zu Marx ist darin grundfalsch dargestellt worden. Ich bin durchaus unabhängig von Marx, aber freilich auch von â Kinkel, aus dessen nächstem Kreise jene Dummheit hervorgegangen ist. Seit längerer Zeit hat jede Clique ihr MĂśglichstes gethan, mich zu sich herĂźberzuziehen, (NB. meine frĂźhere Parteistellung zu Marx, in 1848/49, ist im Lauf der Jahre zu einer rein persĂśnlichen geworden), u. weil ich [âŚ] erlebe jetzt von der Kinkelschen Seite jenen Gartenlaubenausfall [âŚ].â
â
Freiligrath
:
an Karl Buchner 30. November 1859
Zitate
âDer Hermann-Artikelcite-ref-16[16] rĂźhrt von einem gewissen Heinrich Beta her (hieĂ in seiner Heimath Bettziech), einem Literaten aus der PreuĂischen Provinz Sachsen, der seine journalistische Carriere um das Jahr 1837 als Mitarbeiter an dem Berliner Blatte Der Gesellschafter begann. In den vierziger Jahren verlegte er sich auf das Witze machen und redigirte zu Berlin ein Scherzblatt: die Staffette.cite-ref-17[17] Er ist kein eigentlicher FlĂźchtling, insofern kein gerichtliches Urtheil gegen ihn vorliegt; wohl ist er nach 1848 aus Berlin ausgewiesen worden, worauf er nach London ging. Hier schrieb er im Jahre 1851 ein Witzblatt, betitelt How do you do. Er ist Mitarbeiter am Brockhausâschen Conversationslexicon, einem Stuttgarter illustrirten Blatte und anderen Deutschen Journalen halb belletristischen, halb politischen Inhalts. Während des hiesigen Aufenthaltes des PreuĂischen Agenten Fontane war er dessen literarischer Handlanger. KĂźrzlich hat er einen Londoner FremdenfĂźhrer (Leipzig bei Weber) herausgegeben.â
â
Edgar Bauer
:
an Cosmus Brǽstrup 20. Oktober 1859.
âDie Leser der ersten vier oder fĂźnf Jahrgänge werden sich noch mit VergnĂźgen der trefflichen Schilderungen aus Ăźberseeischen Ländern, namentlich aber aus London, erinnern die in den Jahren 1853 bis 1857 fast in jeder Nummer unserer Zeitschrift zur Erscheinung kamen. Damals muĂte trotz der garantirten PreĂfreiheit noch jedes Wort vorsichtig abgewogen werden, und Beta verstand es vortrefflich, in der unschuldigsten, harmlosesten Form der Schilderung alle die Principien und freiheitlichen Fragen wieder zur Geltung zu bringen, fĂźr die wir frĂźher gestritten und gelitten. Sein feines GefĂźhl fĂźr alles Edle und Humane, sein unablässiges Streben, der Menschheit und namentlich der ärmeren lasse derselben, zu nĂźtzen, sein scharfer und praktischer Blick, machten ihn zum wahrhaft genialen Pfadfinder auf der Suche nach Stoffen, die er alle im Sinne des Volkswohls und der Humanität zu verwerten wuĂte. Ob âAfrikanisches PalmenĂślâ oder âLondoner Krystallpalastâ, ob âMarkthallenâ oder âKrankenhäuserâ â er verstand es Ăźberall den guten Kern und die Nutzanwendung zur FĂśrderung des allgemeinen Wohls herauszufinden und in liebenswĂźrdiger, warmer und geistreicher Weise zu motiviren. Wenn hier und da auch etwas flĂźchtig und sanguinisch â anregend und erfrischend waren diese Artikel sämmtlich und haben viel und nachhaltig gewirkt.â
â
Ernst Keil
:
Heinrich Beta
. In:
Die Gartenlaube
. Leipzig 1876, S. 194
Werke (Auswahl)
⢠Werdelust des Hallischen Dichterbundes. Eduard Anton, Halle 1838 (darin Gedichte von Heinrich Bettziech)
⢠Heinrich Beta: Das Jubeljahr 1840 und seine Ahnen. Vergangenheit als Gegenwart. Berlin 1840
⢠Heinrich Beta: Das Nibelungenlied als Volksbuch. In neuer Verdeutschung. Vereins-Buchhandlung, Berlin 1840; archive.org.
⢠Heinrich Bettzich (Beta): Geld und Geist. Versuch einer Sichtung und ErlÜsung der arbeitenden Volks-Kraft. A. W. Hayn, Berlin 1845; archive.org.
⢠Beta: Berlin und Potsdam. Ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. J. Poppel und M. Kurz, Mßnchen 1846; archive.org. Faksimile-Ausgabe: Jßrgen Schacht, Berlin 1977.
⢠Heinrich Beta: Betaâs Freihandels-Katechismus. A. Weinholz, Berlin 1847
⢠Berlinâs Revolutions-Feier am 4. Juni 1848. Leopold Schlesinger, Berlin 1848 (Flugblatt)
⢠H. Beta: SĂźnden-Register der PreuĂischen Regierung seit der Revolution: Ehrlichkeit ist die beste Politik. Schlesinger, Berlin 1848 (Flugblatt).
⢠Beta: Herrn Schampelmeierâs humoristische Wallfahrten. Erste Fahrt. Schlesinger, Berlin (1848).
⢠H. Beta: Berlin an die Aufwiegler der Provinzen. Ein wahres Wort zur Scheidung zwischen Lßge und Wahrheit. Berlin ist an Allem Schuld! Der Bauer will zur Vernichtung Berlins beitragen. Hirschfeld, Berlin 1848 (Flugblatt)
⢠Beta: Die rothe Fahne wird ßber ganz Europa wehen! Eine Prophezeiung der neuen Preussischen Zeitung . Friedrich Gerhard, Berlin 1850; archive.org.
⢠Beta: Deutschlands Untergang und Aufgang durch Amerika. J. C. J. RaabÊ & Comp., Cassel 1851; hs-fulda.de
⢠Heinrich Bettziech-Beta: Benjamin Franklin. Sein Leben, Denken und Wirken. F. A. Brockhaus, Leipzig 1853 (Unterhaltende Belehrungen zur FÜrderung allgemeiner Bildung: Achtzehntes Bändchen)
⢠H. Bettziech-Beta: Der Kristallpalast zu Syndenham, seine Kunsthallen, sein Park und seine geologische Insel. J. J. Weber, Leipzig 1856 (âWeber Illustrirte Reisebibliothekâ) Textarchiv â Internet Archive
⢠B.: Ferdinand Freiligrath. Lebensskizze mit Portrait. In: Die Gartenlaube, Heft 43, 1859, S. 618â620
⢠H. Beta: Ein deutscher Freihandelsapostel. In: Die Gartenlaube, Heft 17, 1863, S. 266â270
⢠H. Beta: Deutsche Frßchte aus England. Erzählungen und Erlebnisse. 2 Bände. Grunow, Leipzig 1865
⢠H. Beta: Aus dem Herzen der Welt. Erzählungen nach Erlebnissen. 2 Bände. Grunow, Leipzig 1866
⢠H. Beta: Die Bewirthschaftung des Wassers und die Ernten daraus. Wintersche Verlagshandlung, Leipzig / Heidelberg 1868; Textarchiv â Internet Archive
⢠H. Beta: Neue Werke und Winke fßr die Bewirthschaftung des Wassers (Hydronomie). Wintersche Verlagshandlung. Leipzig und Heidelberg 1870 Digitalisat
⢠H. Beta: Die Stadt-Gifte und deren Umwandlung in neue Geld- und Lebensquellen unter Leitung eines Deutschen Gesundheits-Parlamentes. Wilh. Logiersâ Buchhandlung, Berlin 1870, ubka.uni-karlsruhe.de
⢠Heinrich Beta: Das Neue Deutsche Reich auf dem Grunde Germanischer Natur und Geschichte. Wintersche Verlagshandlung. Leipzig und Heidelberg 1871
⢠H. Beta: Die Geheimmittel- und Unsittlichkeits-Industrie in der Tagespresse. LĂźderitzâsche Verlagsbuchh., Carl Habel, Berlin 1872 (Deutsche Zeit und Streitfragen I. Jahrgang Heft 11)
⢠H. Beta: Die Dichtkunst der BĂśrse. LĂźderitzâsche Verlagsbuchh., Carl Habel, Berlin 1873 (Deutsche Zeit und Streitfragen II Heft 32)
⢠H. Beta: Die NixenhĂśhle. Erzählung aus dem Englischen Leben. F. Stammâs Verlags-Expedition, Leitmeritz (1890) (Abend-Blätter. Lieferung 148â177)
Literatur
⢠Ludwig Julius Fränkel: Beta, Heinrich. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 46, Duncker & Humblot, Leipzig 1902, S. 486.
⢠Heinz Starkulla: Beta (Pseudonym fĂźr Bettziech, Bettzieche), Johann Heinrich. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 2. Duncker & Humblot, Berlin 1955, ISBN 3-428-00183-4, S. 184â185 (deutsche-biographie.de).
⢠Eva A. Mayring: Heinrich Beta als Londonkorrespondent der âGartenlaubeâ. In: Peter Alter (Hrsg.): Exilanten und andere Deutsche in Fontanes London. Stuttgart 1996, S. 327â339.
⢠Andreas W. Daum: Wissenschaftspopularisierung im 19. Jahrhundert. BĂźrgerliche Kultur, naturwissenschaftliche Bildung und die deutsche Ăffentlichkeit, 1848â1914. 2., erg. Auflage. Oldenbourg, MĂźnchen 2002.
⢠Beta, Johann Heinrich. In: Die deutschsprachige Presse: Ein biographisch-bibliographisches Handbuch. Walter de Gruyter, Berlin 2005, S. 86 f.
⢠Olaf Briese: Heinrich Bettziech / Beta (1813â1876). Berliner Journalist, Satiriker und Anarchist. Emigriert aufgrund philologischer Missverständnisse? In: Walter Schmidt (Hrsg.): Akteure eines Umbruchs. Männer und Frauen der Revolution von 1848/49. Band 4. Berlin 2009, S. 119â161.
Weblinks
Wikisource: Johann Heinrich Bettziech
â Quellen und Volltexte
⢠Literatur von und ßber Heinrich Beta im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
cite-note-11. â Wilfried Eymer: Eymers Pseudonymen Lexikon. Realnamen und Pseudonyme in der deutschen Literatur. Kirschbaum Verlag, Bonn 1997, ISBN 3-7812-1399-4, S. 27.
cite-note-22. â Ludwig Julius Fränkel: Beta, Heinrich. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 46, Duncker & Humblot, Leipzig 1902, S. 486.
cite-note-33. â Heinrich Bettzich: Geld und Geist. Versuch einer Sichtung und ErlĂśsung der arbeitenden Volks-Kraft. A. W. Haydn, Berlin 1845, S. 57 f.
cite-note-44. â Heinrich Beta: Erinnerungen eines FlĂźchtigen [I. bis IV.]. In: Magazin fĂźr Literatur des Auslandes. Hrsg. von Joseph Lehmann. Berlin 1864; archive.org.
cite-note-55. â Berliner Krakehler. zlb.de
cite-note-66. â H. Beta: Erinnerungen eines FlĂźchtigen. I. In: Joseph Lehmann (Hrsg.): Magazin fĂźr Literatur des Auslandes, Berlin 1864, Nr. 25, S. 388.
cite-note-77. â Andreas W. Daum: Wissenschaftspopularisierung im 19. Jahrhundert. BĂźrgerliche Kultur, naturwissenschaftliche Bildung und die deutsche Ăffentlichkeit, 1848â1914. 2., erg. Auflage. Oldenbourg, MĂźnchen 2002, S. 454, 475 f.
cite-note-88. â Um Gottfried Kinkel versammelten sich in London einige Gegner des Kommunistischen Manifests, die den darin von Marx und Engels heraufbeschworenen proletarischen Klassenkampf ablehnten.
cite-note-99. â In: Ăber Land und Meer, Band 15, 1866, S. 73
cite-note-1010. â Helmuth NĂźrnberger: Fontanes Welt. Siedler Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-88680-582-4, S. 217. Klaus-Peter MĂśller: Fern vom Wirbel der GroĂstadt in freier Natur ein Bruderfest. In: Fontane-Blätter, Potsdam, Heft 88, 2009, S. 20â48.
cite-note-1111. â Ida Freiligrath
cite-note-1212. â Käthe Freiligrath, Tochter von Freiligrath.
cite-note-131. MEW Band 29, S. 511 ff.
cite-note-142. Manfred Häckel: Freiligraths Briefwechsel mit Marx und Engels. Teil 1. Akademie-Verlag, Berlin 1968, S. LXXXV.
cite-note-153. Manfred Häckel: Freiligraths Briefwechsel mit Marx und Engels. Teil 1. Akademie-Verlag, Berlin 1968, S. LXXXVI.
cite-note-1616. â Hermann. Deutsches Wochenblatt aus London. 8. Januar 1859 bis 24. Dezember 1869.
cite-note-1717. â Die Staffette. Frei, Augsburg 1849.
cite-note-184. In: Edgar Bauer. Konfidentenberichte Ăźber die europäische Emigration in London 1852â1861. Trier 1989, ISBN 3-926132-06-X, S. 528 f. (Schriften aus dem Karl-Marx-Haus, 38).